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Gemälde vom Inklusionstag 2015 verbleibt als Schenkung bei uns

"Wenn nicht bei eurem Verein, wo sonst sollte es besser aufgehoben sein! Macht einfach Sinn." So Ralf Pinkinelli, der Vorbesitzer auf die Anfrage wegen Dauerausstellung.

Um was geht es? 

Am 10. Oktober 2015 entstand dieses Gemälde im Rahmen der interkulturellen Woche beim Rastatter Inklusionstag. Gemalt wurde es nach Aussage von dem Verein "Kunst und Inklusion", vom mehr als 200 Menschen.

"Angesichts der Entstehungsgeschichte des Werkes erwartet man eigentlich das nahezu perfekte Chaos  und steht dann, völlig verblüfft und irritiert vor einem in sich stimmigen und ausgezeichneten Bild. 
Ein Bild, zu dem einem durchaus gleich Stichworte einfallen wie etwa "Art Brut" oder "Symbolismus", die dann aber auch nicht wirklich passen, die zu eng wären.
Dieses Werk bedarf keiner Schubladen, ganz im Gegenteil: es passt auch in keine Schublade: schon aufgrund seiner physikalischen Größe und auch seiner stilistischen Vielfalt wegen sprengt dieses Werk alle Schubladen", so  damals Dr. Jürgen Linde, Direktor Kunstportal Baden - Württemberg.

Wir freuen uns, dieses Kunststück, das auf seinem Weg bis zu uns in vielen Kunsthallen ausgestellt war. Wir sind besonders stolz darauf, weil es vom Titel zu unserem Werteverständnis passt.